Sida 339
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zae zachtigen sich hat TOi^enominen. Wen wir nun dem oicht eotgeben kOonen, so sey das vnser tröst da3 es besser ist in Gottes hende zue fallen als ia der menschen; dan er ist giitigh vnd straffet nicht ewiglich.
AIso ist der menschen frewde (wie ihr leben vnd wandel) nie complet, ess ist aber das sterben nur« Got lob, bis dato in etUcben Socken an der grentze geweieat stirbet aueh noch nicht sehr, wil hoffen ess werde kegen den winter aufhören, welches Got mildiehlick Torleijen wolle, so feme ess niitzet an leib Tod sehle. Dem nach vielgeliebter Swager bitte ich £. L. wollen nicht Tbel auss deutten das ich £. L. nicht also in dero sachen bef&rder als £. L. meriten «8 Ton mir vorderen, vnd vmb so viel ingrat mich scbelten muss* aber £. L. wollen betrachten was gegenwertige gelegenhett vor spese mit sich bringet. Wan die gedan sol £. L. befinden das ich dero liebe dienste so £. L. mihr gethan danckbarlich wil be« skalden Tnd erstatten* das K L. befinden sol das ich
E. L.
getrewer swager
bin allezeit
Gustavus Adolphus.
Von Calmar den 3, 8ber Anno 1620.
E. L. grtisen dero gemalin mit meinem bruderlichen gruss. Got schiitze £.£• LX. vnd dero kindeiiflin, bej dieser vnrede.
Adieu.
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