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Konung Gustaf II Adolfs Skrifter

Originalsida 344
Originalsida 344
Originalsida 344
Originalsida 345
344–345

Sida 344

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Ertzhertzogh Leopolt geredet habeji, vnd wihe leidt ed ihm ist gewesen das ich nicht auch bin in sein leger gewesen. Das glaube ich zwar das es ihm vleicht leidt ist: mir aber gar nicht Wen ich wuste das ihm mit falcken gedienet were, habe ich derer wol etliche, sonderiich einen so wol wert ist vorschendiea zue werden wegen seiner raritett dan er ist geschecket auf den rficken mit weiCssen] flocken dero gestalt das ich Seines geleichen nie mehr gesehen [habe]* weiss aber nicht ob solcher furst sol können zn freundtskafi bewogen werden. Zwar nfitzette mir seine freundtskafift änders zu nichts, als wen ehr den von Pohlen könte bewegen zue friede, sonderiich hej itziger gelegenheit da der Ttircke Pollen angreiffet, der Rewse drawet ynd ich mit ihm vbel stehe. Ynd obsehon in sothanem zustande, wol zeit were etwas mit gutter hofnungh vorzunehmeut so geliebet mihr doeh yiel mher der fride, dan ich habes Tersuchet« quam arduum et quam fortunse subjectum das krigeswesen sey. Gibt sich die gelegenheit das K L. weiter mit ihm ^u discours kommen, so bitte ict das £. L. ihm öfnungh da von thnn wolten, das ich dero auf dem referirten discours mit ihm solches geantworttet hette: solteauch der Turkische krigh continuiren wider Pollen, so zweifle ich nicht ihnen wQrde selber am friden gelegen sein, ynd dan were zu yormutten, das der ertzhertzogh desto leichter soUte darzu yorstehen, als dan möchte ich wol leiden das £. L. gelegenheit selber sucheten mit ihm drauss zu reden, ihm yorhaltendt das mihrs nicht gefile mit solchen sociis einen christlichen kOnich zu bekrigen, welclies ich doch thun muste, dar ich den friden sequis cum conditionibus nicht erlangen köntte*

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