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Konung Gustaf II Adolfs Skrifter

Originalsida 351
Originalsida 351
Originalsida 350
Originalsida 351
350–351

Sida 351

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nes liebesten bruderen geselschaflt, md der sicherheit 80 ich Ton ihtn hatte, vnd hat mich prostituiret der hoffhungfa meiner feinde: vnd weil ich weias das £• L mit mir zugeleich condolentz trägen solches grosea vogelUcks wegen, als bitte ich E. L. woUen auch tiibeswert mich dero raat vod that hemach mahlen nicht eotzihen scmdem mit meiner swester her vber kommen, ein wenich zu ersetzen durch die kegenwart mei« ner swester, die böse perte so ich in den dött meines bruderen (desen ich nie ohne seuftzen gedenke) erliilen habe. Vnd weilen ich nan leider nichts änders anfiingen kan, als mit gedult zu leiden was der wilie Gottes TQserer sQnde wegen vber vnss Yoriienget, als mag ich lenger nicht wartten, sondera muss vnsene freiindi* ftkafil genfigen thnn, vnd E. L. auf dero schreibeQ besntwortten. Vornemme dem nadi auss £. L. tdthcrsehcitliche schreiben das £. L. gesinnet sein meinem begeren nach herinner zu kommen, auch das K L. gesonncn sein meinem begeren zu volge reutter ins landt zu bringen, wan sihe nur wissen mfigen auf was conditionen, vnd das so ferne mihr geliebet [dieselben] bey £. L. zu bestellen lassen, so musten K L. gelt vnd commission vmb osteren dort aussen emphangen. Auch habe ich gesehen die bestallungh der vnirten a«f welche art sihe Ihre reuter trachtiren.

Wil also auf diesem erst antwortten, nehmlich das ich von hertzen w&nsche das £. L. hier seia mdohten, vnd bitte E. L. wollen die angezogene vn^ gelegenheit nicht ahneehen sondem sich mit meiner swester hier her als zum sicheren ort f&rf&gen, dan zu mahl in disen zeitten in Deutsland [nicht] viel guts zu kofienl?] aonderlich au den Oitera da K L. ist vnd sel-

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