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auf dieser seiten sege: doch stelle ich dias in £• L. discretion.
Dem nach wolte ich wol £. L. den itzigen vnsereu zustandt weitlöftiger zu schreiben, aber die vnsicherheit leidets nicht, vnd spares zu E. L. ahnkunft, dan ich sehe (Gott erbarmes) auss E« L. schreiben wie gantz geferlich die sachen drause stCehen] zu welchem gantz beswerlicher raat zu schaffen ist. Got der alles Tor magh kere alles zum besten. Mich daurret des gutten Marckgrafwen von Baden da fem es änders als wol ginge, dan ich sorge das er negst dem könich von Böhemen wol der erste sein wirdt der leiden muss, vnd thut S. L. nicht vnrecht das ehr bey zeitten armiret. Got gebe raat vnd mittel alle dinge wol ans zu filhren. E. L. wollen vnbesweret sein dero Bruderen zu forderst zu grtissen: wie auch den marckgrafwen von Baden, vnd zu erinneren das die f&rsten in Deutsland viel zu spette meinen rat ergriffen haben als nehmlich die phaffen anzugreiffen, vnd weiln es nun endtlich vom graflfwen von Manssfeldt vnd hertzogh von Braunswigh ist angefangen, so w&nsche ich glilch zum handel, vnd wil hoffen, so es recht administriret wirdt, alle dinge möchten sich noch herstellen.
Vor newe zeitungh [hier aus dem lande] skicke ich E. L. extract auss des Marsches schreiben dar auss E. L. zum theil des Liflendischen krigess itzigen zustandt sehen können.
Vnd befhele hiemit £. L. vnd meine vielgeliebte swester sambt dero kinderlein in den schutz
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