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den heierat ahn mich gesuchet hat, ich a ber habe zur antwort gegeben, das das freulein (wie dan das die warheit) nicht in meinen mechten wehre, sondem sttlnde beym CuiffbrstenJ von Brandenburgh ynd andere dero Torwanten, das ich auch die zu persTadiren mich nicht wolte gebrauchen lassen, es sey dan das er der grossförst zu gewissen puncten vorstehen vnd sich vor obligiren wolte, als dan wolte ich meinne officia ihme nicht Torsagen. Das ich solches nicht an den Curftursten] habe gelangen lassen: ist geschehen weilen ich nichts habe woUen drin arbeitten biss ich meiner swester sicherheit providiret hette, als dan zu ihren vorwanten stehen wirdt was thunlich öder yuthunlich ist.
Dem nach skicke ich E. L. zwen brifwe an EL L. bruder, ihm zu congratuliren zu seiner L. kind, da zu ich vnd mein gemahlin zu gevatteren gebetten sein. Ich bekenne das es zwar sehr spette kumbt, aber ich habe nicht mQgen gevatter sein ohne gabe, vnd weilen E. L. mich zu sageten, das sihe mir die freundschafil thun wolten, etwas tOgtiges zu schaiFen wan ich den werdt nur nennen wolte: als nehme ich die kdnheit, vnd skicke E. L. ein wexel von 2000 Reichsdaler mit sambt den brifwen. E. L. thun mich viel zu gefallen wen sihe davor zwe vnderschiden present kauffen lieseQ vnd seine L. die zu stellen eines meinent halben, das andre meiner gemahlin halber. Wan E. L. auch da neben mich entskuldigen wolten, thetten E. L. mir sehr zu gefallen, dan ich gar geni in S. L. gutte dienst erhalten were. Mir vorlanget dem nach sehr nach dem schetzel [o.WetzelJ so E. L. vorschrieben haben, wan ehr öder andre so reutter werben könte kommen wolten,
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