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Konung Gustaf II Adolfs Skrifter

Originalsida 467
Originalsida 467
Originalsida 466
Originalsida 467
466–467

Sida 467

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zeiten seind kommen, das das zeitliche dem ewigen Yorgezogen wirdt, vnd das man heute gelastert kat, lobet man morgen, vnd des freundt man gestern war des feindt ist man heute, welches von sich geberet das wenich gefunden werden die bestendige resolution in Ihren seibst eigenen sachen fassen können, dan sie Dicht wissen ob sie Lutterisch öder ob sie pebstiscb, ob sihe keiserisch öder ob .sihe Denisch ob sihe endtlich frey öder slafwen sein wollen. Weilen dem also weiss ich kein raht zu finden, den ich £. L. dero begeren nach, geben könte, zu mahlen da E. L mit solchen leutten rundt vmbgeben, vnd selber dero defension nicht wol prsestiren können. Was ich bey E. L. thun kan das sol ich nicht vorther lassen, so weit mein stadt es leiden kan vnd mein vormögen sich strecket. Bleibe sonsten weil ich lebe

E. L.

getrewer vnd dienst williger vetter Gustavus Adolphus Mp. Zu Stockholm den 11 Xber Anno 1626.

Qrigpnalet i Storhertigliga Arkivet i Sohwerhi. Anteckning ft omslBget: »re^u le 27 Janury 10i27 Swerin bey meinem Mancbalk welcher es von Lab^k bracht^

18. nu lertig Adblf ttfMk af leUeibug, fet Stockkthn itm 21 ApiO Wa.

Hochgebomer Filrst freundlicher lieber vetter. E. L. freundtlich schreiben vom 12 Mart. habe ich den 18 April erstlich bekommen vnd vorstehe

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