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Vnd weilen die bestendickeit erfordert das was man besteadigli libet, mau auch gar gerne, wol zu sein ynd erhaltea sieht, also glaube ich vestighlich £. L. wie sie sich bestandich Lutterisch zu sein erkleren, sie auch dran sein werden das dero lande nicht mogen in der papisten hende kommen vnd ob schon etwas vorderben vber die lande gehen solte so ist doch besser ein vordorben als yerlorehn landt, auch besser nach willen Gottes (da er solches vorhenget hette, welches doch seine almacht in genaden abwende) mit gewalt von den feinden wegh gerissen werden, als auss vorzweiflungh selbest in vorderben lauffen, dan wer biss ans ende bestendigh bleibet in dem das gut ist v^irdt nicht zu schanden werden, vnd hat die Hofnungh das Got retthen kan zu seiner zeit, wer aber selber auss verzweiflungh zum feinde trit muss sich dessen schemmen, das er im gewissen weiss recht vnd billich zu sein. Zu E. L. sol derhalben mein raaht sein das er bestendich bleibe auf der partis seithe so vor der waren kircke Gottes streitet, vnd ob schon die kegen wertige directoren vbel procediren möchten, so ist doch wol raaht zu finden welches ich der feder nicht vertrawen kan sondem obgemelter Her sol £. L. solches freundtlich hinterbringen, das E. L. deshalber dem pabstumb sich nicht vnthergeben dörffen*
Was E. L. in den Dantzicker sachen mir communiciren vnd raaten dar nach wil ich mich richten vnd bedancken mich der offerte.
Slislich bedancke ich E. L. freundtlich das E. L. meinen soldaten so gut quartir verstattet, wil mich bevleisigen E. L. alle freundtlichen dienst vnd gefal-
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