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Konung Gustaf II Adolfs Skrifter

Originalsida 321
Originalsida 321
Originalsida 320
Originalsida 321
320–321

Sida 321

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dening der sache dienen kOnte, druinb ich auch E. L. da fur freundtlich dancke, aber die reisons da gegen haben mich abgehalteo vor dismhal solches nicht zoe thun; vnther welcben diese die vornemsten sein, nemlich weilen S. L. der von Böhemen nur in generali termino vorbleibet, vleicht auss vngewisheit so da mahlen mit Polen sich presentiret hat, welches leichtlich durch den reicbstag möcht können in mehrere ächerheit gebracht werden, vnd da durch solchen vorslagh ynahnnehrnlich : das also keine alliance drauss werden dörfte, gestalt mir der schimphf restiren wörde. Zum andren, dancke ich den lieben getrewen Got der mich (da ich alleine gelassen bin gleichsam als vnther den wolfwen) auss mannichen noht geholffen hat: vnd mich gebracht in den stat, das ich der hofnungh lebe, das Got mir die gnade vorleyen wirdt, mich itz zue knnnen (durch seine hiilf, alleine mit Swedischer macht) schutzen: dero gestalt das die alliancen mir wenigh nothigh sein: scheiuet derohalben nicht worvmb ich die solte affectiren, vnd dero gestalt suchen, das ich meine freundtscha£Pt nimio offerendo vorachtet machen solte. Lasse derohalben die so es nötbigh haben suchen, vnd thue genuch das ich bereit bin, alle gute conditionen zue acceptiren.

Dem nacb was anlanget die diuersion des Pohlen da kunnen E. L. leichtlich gedencken, das drauss vviderumb sich entziinden wirdt, mit grossen flammen, das feur des kriges so itz in den aschen des stillestandes begraben liget, vnd obschon E. L. mir wider sprechen möchten, das es ohne das leicht zuem krige wider kommen wirdt, so ist doch daneben zu

K. Gwtaf II Adolfs Shrifiér. 21

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