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Konung Gustaf II Adolfs Skrifter

Originalsida 322
Originalsida 322
Originalsida 322
Originalsida 323
322–323

Sida 322

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bedeiicken, das dis Bobemische weaen nicht so balde wirdt zuem ende kommen, dan ich hoffe Got wirt mittel genuch schaffen (wie ichs auch von hertsen wQnsche) da durch der itzige königh in Böhemea« sönder dis mittel wirdt können erhalten werden: wodurch aber der Bohemlshe krigh nicht wirdt gestillet werden sondem gemehret, welches auch die Pohlen die da nachbaren sein, wol wirdt thun Sweden vorgessen, und also wir vestro wie ihr nostro malö ein zeitlangh ruhe haben. Vnd obs zwar nur ein seitlangh ist, so ist [es] doch ein gross momentum ad restaurandam rempub[licamj nostram, die welche (dar sihe wider zue stat könte gebracht werden) von 6o4 genuchsame mittel hat sich zue schiltzen wider der nachbaren aufelle, wie das die exempel genQcksamb bezeugen. Vber dem seiudt auch die untherthanen itz hier im lande in guter hofnungh* Ihre nahrung der mahl eins in friden zu krigen» vnd sollen nicht leicht zuem krige zu bringen sein» wie dan solches diese diversion erfordert, ja erforderen von mir das consulere patriae — — dåre seculo pacem suo» dadurch ich auch des Got lob itz under mehr als vor von ihnen geliebet bin: das ich mit dem kriege leichtlich vorderben kan, ob schon dran viel gelegen, welches doch der pöbel (drauff vnser land, wie £. L. wissen, bestehet) nicht begreiffen kan, den in ihm ist kein consilium, non ratio, non discrimen, non diligentia. Zue dem bin ich auch nicht vorsicheret ob auch einiger beystandh von der Vnion zue vormuten seye, wan ich durch dieser diuersion in weitleuftigkeit gerehte» dan man solte sich cum domesticis excusiren, vnd mich alleine stocken lassen.

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