Read Runeberg

Konung Gustaf II Adolfs Skrifter

Originalsida 386
Originalsida 386
Originalsida 386
Originalsida 387
386–387

Sida 386

386

entfangen, draos ich alzu firue erfaliren £. L. töchtterlein Elisabeth Ammelei ihren iodh welcher sehle Got wolle genedigh sein* Wahrlich der casus afficiret mich hoch, derhalber erachte ich leicht wie viel höger er E. L. betruben muss, aber weilen der wille Gottes darinnen vnwandelbar, vnd E. L. der man, so mit gedult wol wirdt wissen sich in dieser afliction zu skicken: als achte ich ynndtigh diss schreiben mit Tielen trösten ynd reisons zu fullen, sondem nur allein Got bitten das seinne gotteliche almacht vemer vngeluck von E. L. vnd dero gemahl vnd kinder, gnedigb wolle abkeren, vnd vorleyen was nutzet ahn leib vnd sehele. Ich bin weil ich lebe

E. L. getrewer Swager vnd vetter Gustavus Adolphus Mp. Zu Dirskaw 26 Jul. Anno 1628.

Originalet i Riks-Årkivet.

34. TUI PfalisrffreB J«kM Culmir, 4at itu 4 Stim. 1C29.

Hochgebomer Furst freundtlicher Hber swager, das E. L. sich dröber erfrewen, das Got der almecbtige mich vnd dic meinigen sambt den stat dieses könichreichs so vatterlichen behtitet vnd erhalten hat, vnd das E. L. zu diesem eintretenden Jahr, mir gluck wunschen habe ich auss E. L. schreiben (welches ich, zue sambt der ansenlichen newjarsgabe, von K L abgefertigten emfhangen) vorstanden.

Thue mich desswegen freundt swegerlich bedancken, vnd wunske £. L. hinwiderumb ein gluckseliges

Digitized by CjOOQIC

Källa: Internet Archive ·