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nicht ohne« das es allés gar geferlich aussihet, vnd obschon E« L. vorsichtigkeit mihr die asseurance gibt, das es keia not haben möcbte, so skeints doch das man sich in bilrgerlichen krigen kaum zii wol vorsehen kan. Dar £. L. dan gefar haben könten öder aber (so viel menslich) vorsicherung nötigh betten sollen £. L. sambt meiner schwester vnd die Irigen hej mir vnd in meinen landen eine sichere retirade haben. Vnd wor innen ich E. L. swegerlichen gefallen erzeigen kan« sol nichts vorseutnet werden.
Got gebe E. L. gelftch zue dero neugebomen kindlein, dem sei auch lob, das E. L. gemahlin so gelQchlich alzeit da von kumbt. Got las E. L. freude dran erleben, vnd es in Gottes fruchten erziehen.
Vnseren stat wirdt Rutgerts E. L. anzeigen: wil dero wegen davon nicht weitleuftigh schreiben. £. L. wirt ehr weiters offenbaren wes vrsachen er abgefertigett vnd sich nach E. L. radt wissen zu reguliren, bitte E. L. woUen ihm behtllflich sein in den sachen dar vmb ehr E. L. sollicitiren wirt. Ich meinea theils sege gern das eine vleisige correspondents möcbte angerichtet werden zwischen mich vnd Böhemen, aldieweil mir nuhn mehr eine sache vorthetigen, vnd vlicht einen feindt bekummen werden: welches da es geschehen solte, wohl wehre zue divertiren, wen mans nuhr bej zeiten wOste» dan als dan wilrde vns der fuflBEenjarige stillestand nicht nQtzen so itz mit sQssen worten gar oft angeboten wirdt. Wir wollen aber an den ängel nicht anbeisen, wir wissen dan wie es in Böhemen stehet. Rutgerts kan dem konige davon nicht viel sägen, sondem sol nur sehen wie sich die sachen anlassen vnd mich advisiren, da mit ich nicht etwas
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