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hästar) ur hållstugan; och om några minuter voro vi i raskaste fart på vågen till S**.
Då vi fingo dess byggning i sigte, förskräcktes vi plötsligen af en eld, som steg opp ur taket; Men vid närmare betraktande stod den förstelnad. Det var fullmånan, som i sin låga ställning hade afklådt sig sin strålande gloria, och bar skenet af en aflägsen hemsk vådeld. — Bland skogar af hundlokor och tjockt gräs ftkrdades vi in på gården, der allt var lugnt och tyst; och, utan mycket buller och bång, ändade vi resan i den söta sömnens armar.
S** den 30 Juli.
Bruder P.!
Das nenne ich doch einmal einen Brief! Ich gestehe dir, herzlieber Bruder, seit längst vergangenen Zeiten habe ich keinen, der mich so in doppeltem Sinne gefreut, empfangen.
In den gewöhnlichen Briefen wird die Sprache der Freundschaft mehr gekauderwelscht als geredet, oder doch nur leise und unvernehmlich gemurmelt. Einige meiner Freunde, denen es nicht an geistiger Kraft fehlt, werfen mir auf dem Papiere ein Nichts, ein Stückchen von der ausgeschuppten Puppenhülle ihrer Psyche zu; es ist als schämten sie sich in der Ferne den Geist zu eröffnen, als wollten sie ihn verkorkt und verpetschiert erhalten, bisdem ein jeder davon etwas in der Nähe rieche. Andere theilen mir ihre sogenannten wichtigsten Angelegenheiten mit, aber ich sehe darin nur ein nacktes Realienregister, ein Revisionsinstrument über die Mobilien eincs Ichs. Wie und wiefern die bezeichneten Umgebungen dem Ich gehören, wie dieses sich seine Lagen zueignet oder von ihnen bestimmt wird, ahnde