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Die Cytologie der Pleura- und Peritonealergüsse (Fortsetzung)
UBER EXPERIMENTELL! LEDKOCYTOSE. 11
Versuch VII:
Xachm. "J.05 Auf-pannung. Narkose, Inzision wie oben
2,15 L.-anzahl 10,700
3.05 > 10.760
5,05 10,840
6.00 » 8.940
Vorm. 10.00 > 11,620
Auch bei diesen Versuchen war keine LeukopeDie zu konstatieren.
Bei grösseren operativen Eingriffen, wie Laparotoniie. wird •dahino-egen ein bedeutender Riickgans der Leukocvtenanzahl falls diese hoch ist, erzielt.
z. B. von 37,280 auf 13,260
öder 17.280 9,400
aber ich habe sie niemals sehr tief hinuntergehen sehen.
Operation ohne Xarkose habe ich nicht vornehmen wollen. aber ich nehme an, dass man ein starkes Fallen der Leukocytenanzahl beobachten wörde. Dass eine Aufspannung allein, aber nicht eine Narkose dies zur Folge hat. scheint mir nämlich dafiir zu sprechen, dass das psvchische Moment, Schreck und vielleicht wohl auch Schmerzen hier eine Bolie spielt. Goldscheider und Jacob erwähnen auch. dass Schreck eine Leukopenie hervorruft.
Die Frage. ob die Verdauuno- einen Einfluss hat. ist von grosser Bedeutung. Es ist nonvendig zu wiaaen, ob man bei seinen. länger dauernden Versuchen die Tiere fästen öder sie nach Belieben fressen lassen soll. Da man bei seinen Versuchen (Xarkose, Operationen, Injektionen etc.) häufig Zustände beim Tier hervorruft, \vo es einen Tag lans öder länder nicht friast, so muss man mit Sicherheit wissen, ob es von Einfluss auf seine Leukocvtenanzahl ist. dass das Tier nach längerem Fästen friast.
Die nachstehenden 3 Versuche, in denen ich nach zeitweilisrem Fästen den Tieren kurze Zeit Futter g:ab (Weia8kohl
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