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Die Cytologie der Pleura- und Peritonealergüsse (Fortsetzung)
12 NORD. MED. ARK., 1905, AFD. II, N:R 15. — KIER.
und Franzbrot), weisen alle ein Steigen auf, dessen Gipfel ca. I1 2 Stunden nach Aufnahme der Nahrung eintrat.
Versuch VIII: Junges m. Kaninclien, 2Q Stunden fastend.
Nachm. 1,30 Gewicht 2735 L.-anzahl 16.720
1.44 wird Nahrung gereieht
* 2.14 Gewicht 2820 » 15,760
hierauf wird ihm die Nahrung sofort entzogen
Nachm. 2,44 L.-anzahl 16.700
3,14 » 18,940
3,44 » 23,360
4,14 » 17,180
4.44 » 16.260
Versuch IX: Juno-es \v. Kaninclien, 14 Stunden fastend.
Nachm. 2,30 Gewicht 2760 L.-anzahl 13,700
Hierauf Nahrung eine Stuude luug, bis
» 3,30 Gewicht 2870 L.-anzahl 14.100
4.00 13,700
5,10 » 17,820
» 6.15 » 13,780
Versuch: X m. Kaninclien, 18 Stunden fastend.
Nicht Eosinoph. eosinoph.
10.30 Vorm. Gewicht 3010 L.-anzahl 11.320 39, 8 % 60,2
hierauf Nahrung bis 2.30 Nachm. i 3200 » 15,120
3,45 » » 15.780 55.4% 44,6%
6,15 » » . 12,780 44,6% 55.4%
N och bedeutend deutlicher tritt aber der Einfluss des Verdauungsprozesses hervor, wenn der Versuch derart eingerichtet wird, dass man das Tier jeden 2ten Tag hungern und jeden 2ten Tag nach Belieben fressen lässt.
Die folgenden 3 Versuche habeu alle eine Leukocvteukurve, vvelche eine recht grosse Ubereinstinunung mit der entsprechenden Gewichtskurve aufweist.
iosinoph.
Nicht eosinoph
44,8 %
55,2 %
54,2
45.*
54.8 %
45.2%
50,2%
49,8 %
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